Definitionen und Abgrenzungen, die Missverständnisse bei der Zusammenarbeit vermeiden.
Die Beratung konzentriert sich auf die Steuerung strategischer Initiativen: Definition von Meilensteinen, Aufbau von KPI-Reportings und Einrichtung von Risikofrüherkennung. Operative Tätigkeiten wie Tagesgeschäft oder Detailumsetzung einzelner Arbeitspakete gehören nicht zum Leistungsumfang.
Die Abrechnung erfolgt auf Basis vereinbarter Meilensteine, nicht nach Stundenaufwand. Jede Phase wird vorab mit einem Festpreis hinterlegt. Zusätzliche Anforderungen außerhalb des definierten Rahmens werden separat kalkuliert und vor Beginn schriftlich bestätigt.
Das Management bleibt für Entscheidungen und Freigaben verantwortlich. Die Beratung bereitet Entscheidungsvorlagen vor, zeigt Optionen mit Konsequenzen auf und moderiert den Abstimmungsprozess. Die finale Verantwortung für Richtungsänderungen liegt immer bei der Geschäftsleitung.
Erfolg wird an vereinbarten Leistungsindikatoren gemessen, die zu Projektbeginn gemeinsam definiert werden. Dazu zählen Termintreue, Budgetabweichung und Risikostatus. Die Kennzahlen werden monatlich in einem kompakten Report dokumentiert und im Lenkungsausschuss besprochen.
Nicht enthalten sind Rechtsberatung, Steuerberatung und Personalentscheidungen. Ebenso ausgenommen sind Softwareentwicklung und die Einführung konkreter IT-Systeme. Für diese Bereiche empfehlen wir spezialisierte Partner, die bei Bedarf in das Projekt eingebunden werden können.
Klarheit für Entscheidungsträger: Antworten zu Reporting, Risiken und Verantwortlichkeiten in strategischen Initiativen.
Wir unterstützen bei strategischen Initiativen mit Budgetvolumen ab mittlerer Größe – von der Portfolio-Bewertung bis zur Umsetzungsbegleitung. Im Fokus stehen Vorhaben mit mehreren Abteilungen, externen Partnern oder hoher organisatorischer Tragweite.
Das Reporting folgt dem Rhythmus Ihrer Entscheidungsgremien. Üblich sind monatliche Steuerungsberichte mit Kennzahlen zu Budget, Meilensteinen und Risiken. Auf Wunsch richten wir wöchentliche Kurzupdates für den operativen Kern ein.
Neben Budgettreue und Termintreue betrachten wir vor allem die Zielerreichung der Initiative: Welcher Beitrag zum Unternehmensergebnis ist messbar? Dazu kommen Indikatoren zu Qualität, Ressourcenauslastung und offenen Risiken.
Risiken werden nicht nur gelistet, sondern bewertet und priorisiert. Für jedes wesentliche Risiko definieren wir einen klaren Umgang: vermeiden, reduzieren, übertragen oder bewusst tragen. Die Entscheidung darüber liegt bei Ihrem Managementteam.
Jede Initiative hat einen festen Berater als Gegenüber – von der ersten Analyse bis zum Abschlussbericht. Bei größeren Vorhaben ergänzen spezialisierte Kollegen für Finanzen, Prozesse und Risikomanagement das Team.
Am Anfang steht ein strukturiertes Gespräch zur aktuellen Projektlage. Daraus entsteht eine kurze Einschätzung mit Handlungsempfehlungen. Erst wenn der Bedarf klar ist, definieren wir gemeinsam den Umfang der Begleitung.
Wir begleiten Führungsteams bei der digitalen Steuerung strategischer Initiativen – von der ersten Bewertung bis zur laufenden Überwachung. Klare Kennzahlen, definierte Meilensteine und ein transparentes Risikobild schaffen die Basis für fundierte Entscheidungen.
Was Geschäftsführer und Projektleiter nach der Zusammenarbeit berichten – konkret, ohne Floskeln.
Unsere Mandanten schätzen vor allem eines: dass wir nicht nur analysieren, sondern auch Verantwortung für die Umsetzung übernehmen. Die folgenden Rückmeldungen zeigen, worauf es in der Praxis ankommt.
Die Einführung des KPI-Dashboards hat unsere monatlichen Steuerungsrunden grundlegend verändert. Statt langer Diskussionen über Vermutungen sprechen wir jetzt über konkrete Abweichungen und deren Ursachen. Das spart uns pro Sitzung rund zwei Stunden.
Gabriel LangBesonders überzeugt hat mich die klare Priorisierung unserer Projektlandschaft. Wir haben von 14 laufenden Initiativen auf 7 fokussierte Vorhaben reduziert – mit messbar besserem Fortschritt in den ersten zwei Quartalen.
Nico KellnerDie Risikobewertung für unsere Standortverlagerung war präzise und praxisnah. Statt allgemeiner Warnungen erhielten wir konkrete Handlungsoptionen mit klaren Entscheidungskriterien. So konnten wir zwei kritische Engpässe frühzeitig entschärfen.
Ing. Miriam NeuhauserDie Meilenstein-Planung hat unsere Abstimmung mit dem Vorstand deutlich vereinfacht. Die Berichte sind so aufgebaut, dass Entscheidungen direkt am Status orientiert getroffen werden können – ohne Rückfragen.
Eva Scheiber B.A.Was mir gefallen hat: Die Empfehlungen waren auf unsere Branche zugeschnitten und nicht aus einem Standard-Lehrbuch abgeschrieben. Die Begleitung bei der Umsetzung hat den Unterschied gemacht.
Christoph Vogel